Springergruppe

Hier eine kleine Einführung in das Wasserspringen:

Die Wurzel für das Wasserspringen als Wettkampfsport liegen in Deutschland und Schweden im 19. Jahrhundert. Die 1. Deutsche Meisterschaft im Kunstspringen wurde bei den Männern 1886 ausgetragen.

Das Wasserspringen setzt sich aus dem Kunstspringen (1- und 3-m Brett) und dem Turmspringen zusammen.

Es gibt 4 verschieden Drehrichtungen vorwärts, rückwärts, auerbach (vorwärts abgesprungen, rückwärts gedreht) und delphin (rückwärts abgesprungen, vorwärts gedreht). Zusätzlich gibt es die Schraubensprünge in allen vier Drehrichtungen und als Besonderheit beim Turmspringen die Handstandsprünge. Zu den Drehrichtung gibt es noch die verschiedenen Ausführungen gestreckt, gehechtet, gehockt und bei den Schraubensprüngen die freie Ausführung.


Leider ist das Wasserspringen in Deutschland wenig verbreitet. In ganz NRW sind nur noch wenige Vereine aktiv.